In Tram 83 entfaltet sich ein eindringliches Porträt des Alltags, wo jede halbe Stunde neue Begegnungen das Schicksal der Figuren prägen. Der Autor webt Humor und Melancholie zu einem Bild urbaner Sehnsucht, das den Leser in die rhythmische Welt eines Zuges zieht, dessen Türen nie ganz schließen.